Gute Infrastruktur

Um im E-Mail-Marketing handlungsfähig zu sein, muss man gute Voraussetzungen schaffen - in Form einer leistungsfähigen Infrastruktur, die sicherstellt, dass man sich um die grundlegenden Voraussetzungen bei einer E-Mail-Aktion keine Gedanken machen muss, damit man sich auf die Inhalte konzentrieren kann. Mit einer guten Infrastruktur machen Sie Ihr Mail-Marketing erfolgreicher.

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Gute Daten

Ohne eine gute Datenbasis hat E-Mail-Marketing keinen Sinn. Die erste Frage, die man sich stellen muss ist, woher bekomme ich ausreichend viele Menschen, die ich anschreiben kann. Die zweite Frage ist, woher bekomme ich das Wissen über die Menschen, damit ich Ihnen interessante Botschaften senden kann. Früher wären die Antworten einfach gewesen. Im Zweifel hätte man sich die Daten gekauft. Eine Option, die in Zeiten der DSGVO nicht mehr möglich ist. Wir waren schon früher der Meinung, dass der Ankauf von Daten immer nur der zweitbeste Weg ist. Viel besser ist es, die Stellen zu identifizieren, an denen man mit seinen Kunden und potentiellen Kunden in Kontakt kommen kann - den sog. Touchpoints - und mit einem ganzheitlichen Database-Management-Konzept die Daten, die dort entstehen zu sichern.

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Keine zweite Chance für den ersten Eindruck - investieren Sie in gute Betreffzeilen

Der Leser einer E-Mail sieht als erstes den Betreff. Auch, wenn das bei der Nutzung von Smartphones nicht wirklich zutrifft, ist der Betreff unbestritten von großer Bedeutung. Diese Feststellung ist eigentlich nichts Neues, trotzdem fällt immer wieder auf, dass viele Betreffzeilen Luft nach oben lassen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Mit ein wenig Struktur, ausreichend Zeit und dem entsprechenden Bewusstsein lässt sich viel erreichen. Nicht bei jeder E-Mail gelingt der ganz große Wurf, aber ein guter Betreff ist immer besser als ein durchschnittlicher. Zu einem guten Betreff kommen Sie über eine geplante und strukturierte Vorgehensweise, die wir gern mit Ihnen teilen.

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Wozu soll ein Preheader gut sein?

Mit viel Mühe haben Sie eine gute Formulierung für den Betreff hinbekommen. Eigentlich müsste es doch reichen, den Betreff auch als Preheader zu verwenden - schließlich ist er uns gut gelungen und funktioniert! Die einfache Antwort ist: Nein! Der Preheader ist NICHT der Zwilling des Betreffs. Der Preheader sollte einen Einblick auf den Inhalt bieten und damit die Leser motivieren, sich der E-Mail zu widmen. Das erhöht die Öffnungsraten. Der Preheader ist das erste Element eines HTML-Templates und damit der erste Text einer E-Mail, der zu sehen ist. Smartphones und einige Desktop-Clients zeigen nicht nur den Absender und die Betreffzeile einer E-Mail an, sondern eben auch diesen Text. Die wichtigsten Punkte, die bei der Erstellung von Preheadern zu beachten sind, haben wir für Sie zusammengestellt.

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Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

In nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens gibt es formelle und informelle Standards. Einige dieser Standards haben sich im Laufe der Zeit „eingeschliffen“, andere entsprechen einer offiziellen Norm und weitere sind sogar gesetzlich vorgeschrieben. Die überwiegende Anzahl dieser Standards ist hilfreich und gibt Sicherheit bei der Benutzung. Wer es seinen Kunden leicht machen möchte hält sich an diese Standards. Das gilt auch für das E-Mail-Marketing. Diese Standards werden allgemein als Usability bezeichnet. Trotzdem stellen wir bei unseren Analysen immer wieder fest, dass erstaunlich viele der analysierten Templates der Usability nicht oder nicht vollständig gerecht werden. Möchten Sie mehr erfahren? Dann lesen Sie hier weiter.

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