Technik und Daten kommen bei Personalisierungen eine besondere Rolle zu

Ohne einen gewissen Umfang an Daten gibt es keine Personalisierung. Sind Anrede, Vorname und Name darüber hinaus nicht gut gepflegt sollte man die Finger von einer Personalisierung lassen. Selbst wenn die Datenlage gut ist, braucht es bestimmte Regeln, nach denen zu verfahren ist, sollten einzelne Datensätze nicht ausreichend gut gepflegt sein. Wichtig ist, Fallbacklösungen zu haben. Entweder lässt man die Personalisierung weg oder fügt allgemeingültige Platzhalter ein. Wir helfen Ihnen gern dabei, Ihre Daten zu analysieren und auf den Einsatz von Personalisierungen vorzubereiten. Komplexer wird es, wenn es um das Thema Technik geht. Hier man viel falsch machen. Die Personalisierung eines Bildes kann schnell erreicht w erden. Allerdings ist sicherzustellen, dass die Sichtbarkeit dieses Bildes bezüglich verschiedener Geräte, Gerätetypen, Betriebssysteme und Clients und das in allen relevanten Kombinationen gegeben ist. Der folgende Artikel betrachtet diese Aufgabe im Detail.

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Finden Sie den richtigen Kommunikationskanal

Es wird viel darüber diskutiert und gestritten, welches der beste Kommunikationskanal oder das beste Kommunikationsmittel sei. Schon immer waren wir der Meinung, dass die Antwort einfach ist: Der richtige Kanal zum passenden Kommunikationsgerät. Je nachdem wer, was erfahren soll. Denn jeder Kanal, jedes technische Gerät hat seine Besonderheiten, seine Stärken und seine Schwächen. Ergo, für unterschiedliche Anforderungen gibt es unterschiedliche "beste Lösungen". Um zu erfahren, welches der jeweils "richtige" Kommunikationskanal oder welches das richtige Kommunikationsmittel ist, sollten Sie sich ein paar Fragen stellen und diese für sich beantworten.

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Jedes Endgerät hat so seine Eigenheiten

Die Anzahl der Geräte und Gerätetypen, die zur Kommunikation im Alltag zum Einsatz kommen, wächst stetig. Was für die Alltagskommunikation relevant ist, gilt gleichermaßen für die Marketingkommunikation. Die Eigenschaften, die die Geräte haben, ergeben sich nicht nur aus ihren technischen Besonderheiten, wie z.B. zur Verfügung stehendes Display. Wichtig ist auch, WIE sie eingesetzt werden und welche Konsequenzen daraus für die Strukturierung und Gestaltung der Kommunikation entstehen. Lesen Sie, wie sich die Rolle einer Smartwatch für die Marketing-Kommunikation von der eines Smartphones unterscheidet.

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Was bietet sich im E-Mail-Marketing zum Testen an?

Die Frage, was man alles im Bereich E-Mail-Marketing testen kann ist leicht beantwortet: alles! Der Erfolg von Newslettern hängt von vielen Elementen ab. Grundsätzlich ist es sinnvoll, alle Elemente zu testen, damit sich der Erfolg Ihres E-Mail-Marketings erhöht. Da der Einfluss der einzelnen Elemente auf Ihr E-Mail-Marketing sehr unterschiedlich ist, empfehlen wir nach unterschiedlichen Prioritäten zu testen. Fangen Sie mit den Elementen an, die den größten Einfluss haben und die am besten zu testen sind. Unsere Empfehlungen haben wir für Sie zusammengefasst.

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Diese Testverfahren eignen sich für den Einstieg

Die relevanten Testverfahren für den Einstieg in die große bunte Welt des Testens ist überschaubar. Im Kern geht es beim Testen darum, zwei oder mehrere Varianten miteinander zu vergleichen. Der Vergleich zwischen zwei Varianten - der klassische A/B-Test - ist die Basis aller Tests. Schwieriger wird es, wenn mehrere Kombinationen gegeneinander getestet und komplexe statistische Verfahren eingesetzt werden sollen. Das ist dann die hohe Schule des Testens, auf die wir heute nicht weiter eingehen.

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